Frost ist eine der häufigsten Ursachen für Rohrbrüche in Deutschland – besonders in schlecht isolierten Bereichen wie Keller, Dachboden oder Außenleitungen. Was Sie wissen müssen.

Warum platzen Rohre bei Frost?

Wasser dehnt sich beim Gefrieren aus – um bis zu 9 Prozent seines Volumens. In einem geschlossenen Rohrsystem entsteht dabei ein enormer Druck, der selbst stabile Kupfer- oder Kunststoffrohre zum Platzen bringt. Besonders gefährdet sind:

  • Außenleitungen und Gartenwasserhähne
  • Rohre in unbeheizten Kellern oder Dachböden
  • Leitungen in schlecht gedämmten Außenwänden
  • Wasserzähler in kalten Kellern

Frostschäden erkennen – die Anzeichen

  • Kein Wasserdruck nach einer Frostperiode
  • Feuchte Wände oder Wasserflecken ohne erkennbare Ursache
  • Auffälliger Anstieg des Wasserzählers
  • Geräusche in der Wand (Rieseln, Tropfen)

Professionelle Leckortung nach Frostschaden

Ein Frostschaden ist oft nicht direkt sichtbar – das Wasser tritt erst nach dem Auftauen aus und kann sich bis dahin tief in Böden und Wände gefressen haben. Leckmeister ortiert Frostschäden mit Thermografie, Tracer-Gas und Akustikmikrofonen – zerstörungsfrei und präzise.

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